Entspannung am Feierabend mit 4 Achtsamkeits-Tipps | Gabriela Voß
200889
post-template-default,single,single-post,postid-200889,single-format-standard,bridge-core-2.8.7,qode-quick-links-1.0,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-27.1,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-6.6.0,vc_responsive
4 Achtsamkeits-Tipps für einen entspannten Feierabend

4 Achtsamkeits-Tipps für einen entspannten Feierabend

Wie du dich nach einem hektischen Tag erholen kannst

Endlich Feierabend oder doch nicht? Der Tag war wieder hektisch und die Heimfahrt auch. Mit dem Kollegen gab es eine ziemliche Meinungsverschiedenheit und der Zeitplan für das Projekt eines wichtigen Kunden kann nicht eingehalten werden.

Viele Dinge beschäftigen dich gerade jetzt gegen Ende des Arbeitstages weiter. Das schöne Bild vom erholsamen Feierabend mit der Familie oder mit Freunden, einem guten Buch auf dem Sofa oder einfach nur entspannen, löst sich gerade auf.

Und doch – du hast es dir verdient. Gerade jetzt. Der Tag ist um, vielleicht sogar die ganze Arbeitswoche. Jetzt kommt deine „Happy Hour“.

Achtsamkeit hilft,
am Feierabend zu feiern

Was du für deine Entspannung mit Achtsamkeit tun kannst

  1. Beruhige deinen Geist durch bewusstes Atmen

    Bevor du den Fuß über die Türschwelle setzt, gönne dir einige ruhige, bewusste Atemzüge. Mit jedem Ausatmen gib ein wenig von deinem Tag ab. Das kann noch im Auto geschehen, bevor du aussteigst oder direkt vor der Eingangstür. Vielleicht ist es dir möglich, die „Arbeitsenergie“ draußen zu lassen.
  2. Nimm dich in deinem Körper wahr

    Wenn es dir gefällt, dann bleibe bei deinem Atem. Nimm wahr, wie er durch deinen Körper fließt. Vielleicht hast du wegen der ganzen hohen Energie heute deinen Körper ganz vergessen. Nimm Kontakt auf und frag: „Wie geht es mir?“ Vielleicht merkst du erst jetzt, wie du „unter Strom“ gestanden hast und spürst noch die Anspannung in den Muskeln. Komm in deinem ganz persönlichem Zuhause an.
  3. Umarme jemanden

    Ja, probiere es ruhig mal aus, auch wenn es sich gerade fremd anhört. Das kann dein Partner sein, dein Kind, ein Haustier oder du umarmst dich einfach selbst. Dadurch erhöht sich das Gefühl der Verbundenheit. Ein Grundbedürfnis des Menschen. Außerdem bringt dich auch das raus aus dem Kopf und rein in den Körper. Das Denken wird weniger.
  4. Setze eine Absicht für deine „Frei“-Zeit

    Frage dich bewusst, was du jetzt brauchst. Möchtest du mit der Familie sein? Freunde treffen? Deinen Lieblingssport betreiben? Oder möchtest du mal für dich sein, obwohl du durch die Arbeit schon viel gebunden bist?Lass ein Bild davon vor deinem inneren Auge entstehen. Dann schau, wie sich deine „Frei“-Zeit gestaltet.

Hör mal rein

Achtsamkeitsimpulse zur Erholung am Feierabend
von Gabriela Voß